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Wie alles begann

Warum „The Art of Momo“?

Kennst Du die Geschichte von Momo, dem kleinen Mädchen, das so gut zuhören kann und sich für alles und jeden Zeit nimmt? Zeit, um Dinge zu erkennen und Zeit, um sie zu verstehen. Eine Geschichte von Michael Ende, die mich unglaublich berührt hat.

Ich habe mir damals, als ich sie zum ersten Mal gelesen habe, gewünscht, auch ein bisschen von dieser Fähigkeit zu besitzen. Den Dingen und den Personen in meinem Leben so viel Zeit und Raum geben zu können, dass sie gedeihen.

Durch ihr Zuhören kennt Momo die Menschen und respektiert jeden einzelnen, egal wie anders und unterschiedlich ein jeder ist. Sie weiß um die eigentliche Begabung ihrer Freunde und Bekannten, der Menschen im Ort.

Nach und nach verändern sich alle. Momo muss zu sehen wie die Menschen sich von den Zeitdieben, den grauen Herren, ganz und gar vereinnahmen lassen. Keiner ist noch wie er eigentlich ist, keiner lebt mehr seine Begabung, keiner hat mehr Zeit. Alles muss effizient, schnell und profitabel sein. Für viele liebenswerte Eigenheiten ist kein Platz mehr in der Gesellschaft.

Ich habe mich in Momos Freunden wiedererkannt und viele andere meiner Freunde und Bekannten auch.

In der Geschichte gelingt es Momo die grauen Herren, die Zeitdiebe, zu besiegen. Ich weiß nicht, ob es in der realen Welt auch so sein kann. Für mich jedenfalls war diese Geschichte zumindest ein kleiner Anstoß oder auch das Fünkchen Energie, welches noch notwendig war, neue Wege zu erkennen und sie auch auszuprobieren.

The Art of Momo

Entstanden aus Leidenschaft, Inspiration und Vision. Sei es, um ein Thema einfach mal auszuprobieren, eine Idee oder Wissen zu teilen oder ganz einfach um Freude zu bereiten.

 

„…gute Dinge brauchen Zeit & Raum.“

Manchmal gibt es einfach Dinge, die einen so faszinieren und motivieren, dass Zeit keine Rolle spielt. Effizienz und Kommerz werden dabei in den Schatten gestellt, weil Sinn und Emotionen den Wert bestimmen.